Die Lage entscheidet

Hotels für Silvester in Tokio

Zu Silvester ist die Wahl des Stadtteils in Tokio vor allem eine Frage der Bahn: Weil die U-Bahn in der Silvesternacht nicht durchfährt, sollten Sie in Laufnähe zu Ihrem Tempel oder Schrein wohnen oder an der Yamanote-Linie, die die Nacht durch fährt.

Die Skyline von Minato mit dem Tokyo Tower bei Nacht
Minato mit dem Tokyo Tower bei Nacht.

Asakusa

Direkt am Sensō-ji, dem ältesten Tempel Tokios, mit traditionellen Gassen und eher ruhigen Abenden. Ideal, wenn Sie um Mitternacht die Glocke am Sensō-ji hören und danach zu Fuß ins Hotel gehen möchten. Nachteil: Die Ginza-Linie fährt nachts nicht, die nächste durchgehende JR-Linie ist die Yamanote in Ueno.

Shibuya und Harajuku

Am Bahnhof Harajuku liegt der Meiji-Schrein, das größte Ziel für den ersten Schreinbesuch des Jahres. Beide Viertel liegen an der Yamanote-Linie. Rund um den Bahnhof Shibuya gilt nachts ein Trinkverbot auf der Straße.

Shinjuku

Der größte Bahnknoten der Stadt, an der Yamanote- und der Chūō-Linie. Von hier fuhr die Keiō-Bahn in der Silvesternacht zum Takao-san für den ersten Sonnenaufgang. Am Rathaus findet der offizielle Countdown statt.

Ginza und Tokio Station

Zentral, an der Yamanote-Linie, mit dem Narita Express und Flughafenbussen direkt vor der Tür. Zum Kaiserpalast mit dem Neujahrsgruß am 2. Januar ist es nicht weit.

Minato: Roppongi und Shiba

Unter dem Tokyo Tower liegt der Zōjō-ji mit seinen Glockenschlägen um Mitternacht, erreichbar vom JR-Bahnhof Hamamatsuchō. Roppongi ist ein Ausgehviertel mit Clubs, hat aber keine JR-Linie.

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